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„Ich finde es einen Skandal, dass es Kinder gibt, die als Soldaten töten und sterben müssen“, diese eindringlichen Worte richten sich an niemanden geringeren als Bundeskanzlerin Angela Merkel, derzeit geschäftsführend im Amt. Den Appell unterstützten nun auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler des Bornheimer Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums. Sie bekannten buchstäblich Farbe. Denn sie machten mit beim internationalen „Red Hand Day“, indem sie rote Handabdrücke auf Plakaten hinterließen, um an die Unterzeichnung des Zusatzprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention vom Februar 2002 zu erinnern, keine Kinder in bewaffneten Konflikten einzusetzen. Bild: Schaufenster
Eine schöne Aktion von Plan International Ulm: 250 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich und OB Gunter Czisch gab seine rote Hand dazu. Mehr: Klick auf das Foto
Die Lokale Agenda 21 Trier hatte mit ihrer Ansprache vieler Gruppen großen Erfolg und konnte dem Oberbürgermeister 2.830 rote Hände übergeben. Mehr durch Klick auf das Bild
Die 1.300 SchülerInnen der Gesamtschule Konradsdorf setzte ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten.
Ev. Jugend Kleve: In unserer kleinen Aktionsgruppe war große Betroffenheit über das Unwissen, aber auch die geringen Chancen zu echter Einflussnahme. Die Kinder haben sich entschieden, das Transparent mit einem entsprechenden Begleitschreiben an das Bundeskanzleramt zu senden.
1.000 rote Hände: Die 6. Klassen der IGS Langenhagen sind auch dieses Jahr wieder dabei.
Wolfgang Niedecken und alle Musiker von BAP machten backstage beim Weihnachtskonzert 2008 die Aktion Rote Hand
Der Chemnitzer Bundestagsabgeordnete Frank Heinrich (CDU), der Landtagsabgeordnete Volkmar Zschocke (Bündnis90/Die Grünen) und Stadtrat Hubert Gintschel (Die Linke) laden parteiübergreifend alle Chemnitzerinnen und Chemnitzer herzlich ein, sich an der 1. Chemnitzer Red-Hand-Aktion zu beteiligen. Der 12. Februar war Auftakt - Alle Chemnitzer ‚Roten Hände‘ werden bis zum 10. März 2018 gesammelt und anschließend in Berlin an Vertreter der im Bundestag vertretenen Parteien übergeben.
Thüringen: 6.243 Rote Hände konnten im Landtag Thüringen von Jugendrotkreuz und Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge übergeben werden.
Ansgar Heveling, Bundestagsabgeordneter, CDU, nahm eine Schulstunde lang die Gelegenheit wahr, mit den Schülern über den Einsatz von Kindersoldaten zu sprechen. Die Schüler hatten so die Möglichkeit, Fragen zu stellen und ihrem Handabdruck auch eine persönliche Forderung an die UN beizufügen. „Bei uns in Deutschland ist der Einsatz von Kindersoldaten zum Glück kein Thema. Dennoch ist es mir wichtig, dass wir auch bei uns auf dieses Problem aufmerksam machen“, sagte Ansgar Heveling in der Gesamtschule.