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Geschichte

Südsudan: Der Kampf nach dem Kampf

Als Zwölfjähriger schloss er sich den Milizen im Südsudan an. Vor drei Jahren hat Babacho Mama seine Waffen der UN übergeben – und versucht seitdem, sich eine normale Existenz aufzubauen.

Seit Wochen steigen im Boma State die Flüsse. Babacho Mama steht mit seinen schwarzen Gummistiefeln, made in China, auch in seiner Blechhütte wadentief im Wasser. Babacho Mama ist ein ehemaliger Kindersoldat der Cobra-Miliz. Sein neues Leben ohne Waffen und Gewalt will er noch nicht aufgeben. Ein letztes Mal, eine letzte Regenzeit will er versuchen, das mühsam aufgebaute Wäschereigeschäft, das ihm manchmal eine Mahlzeit am Tag ermöglicht hat, auch unter diesen schwierigen Bedingungen am Laufen zu halten.

Bis vor kurzem brachten ihm die Leute aus der Umgebung täglich ihre Wäsche, die er im Fluss waschen konnte. Die 400 bis 600 South Sudanese Pounds, das entspricht etwa zwei bis drei Euro, die er damit verdiente, reichten für eine Mahlzeit am Tag. „Und ich hatte noch Zeit, auf der anderen Flussseite zur Schule zu gehen“, sagt Babacho, „aber jetzt, mit dieser Flut, muss ich aufgeben, die Wäsche wird nicht mehr trocken, das Geschäft läuft nicht mehr. Wie auch, wenn meine Hütte unter Wasser steht.“ Er fährt schweißüberströmt mit seinem alten Kohlebügeleisen über die letzten Hemden.

Vor drei Jahren hat Babacho während einer Feuerpause im Südsudan zusammen mit anderen jungen Kameraden die ausgedienten Uniformen und Waffen den Soldaten der Vereinten Nationen übergeben. Es war ein großes Fest. Ein Fest für eine der größten Freilassungen von Kindersoldaten aus den Händen der afrikanischen Kriegsmaschinerie.
Mit Schüssen pro Minute und einem Gewicht von gerade mal drei Kilogramm wird die AK-47 selbst in den Händen von nicht ausgebildeten Kindern zur tödlichen Waffe.

Seine Eltern hat Babacho bei einer der sogenannten ethnischen Säuberungen verloren. Eine Kugel schlug seinen Vater nieder, die Mutter wurde förmlich geschlachtet. Babacho, damals ein Kind, hatte alles verloren, und blieb schutzlos zurück. „Mit zwölf“, er denkt kurz nach, denn sein Alter kennt er nicht, so wie die meisten Kindersoldaten, „habe ich mich dann der Miliz angeschlossen und wollte Rache. Ich war bereit zu kämpfen.“ Er wurde sofort aufgenommen, an der Waffe ausgebildet, hat alle Kriegslieder auswendig gelernt. „Dann war ich einer von ihnen, ein Soldat.“ Anders als viele seiner Leidensgenossen wurde er nicht entführt oder zwangsrekrutiert. Ihn trieb die Verzweiflung.

Anfänglich trug er nur die Waffen für die hochrangigen Milizangehörigen, nach eigenen Aussagen hauptsächlich als Leibwächter für den Milizanführer, David Yau Yau vom Stamm der Murle. Von ihm bekam Babacho auch seine Auszeichnung zum Leutnant, die grünen Dienstgradabzeichen mit dem goldenen Stern und der Aufschrift „SPLA“, die Abkürzung für Sudan People’s Liberation Army. Vermutlich eine Beute aus einer der unzähligen Schlachten. Später musste er mit den anderen an die Front, bewaffnet mit rostigen, tausendfach abgefeuerten Kalaschnikows AK-47. Mit ihren 600 Schüssen pro Minute und einem Gewicht von gerade mal drei Kilogramm wird die AK-47 selbst in den Händen von nicht ausgebildeten Kindern zur tödlichen Waffe. Babacho war zwölf, vielleicht auch schon 14 Jahre, als er zum ersten Mal auf einen Menschen zielte – und abdrückte.

Vier lange Jahre kämpfte Babacho für die Cobra-Miliz. Nun war er des Kämpfens müde geworden. Zu viel gesehen, zu viel erlebt, zu viel ertragen. Traumatisiert, körperlich und seelisch schwer verletzt von dem was ihm angetan wurde, was er mit ansehen musste und was er anderen angetan hat. „Am Anfang konnte ich kaum schlafen, ich wachte immer wieder zitternd auf, konnte den Tod riechen, sah wie viele meiner Kumpels starben.“ Auch die Frage ob es schwer war zu schießen oder andere zu töten, beantwortet er bedacht und leise, sein Blick senkt sich zum Boden; „Wenn du nicht schießt, stirbst du zuerst. Ich musste es tun, es waren unsere Feinde.“

Quelle: Frankfurter Rundschau

Geschichte

Russland: Jüdische Kindersoldaten in der Zarenarmee

Dafür war es Juden verboten, sowohl in den Großstädten des Gebiets zu leben (wie Kiev,
Sewastopol), wie auch in den ländlichen Gebieten. Damit war der Lebensraum der Juden nur
noch in ihren Schtetl, den jüdischen Kleinstädten oder Stadtteilen, erlaubt.
Die Armut wuchs ständig – Juden mussten in der Regel von Kleinhandel oder Handwerk leben.
Antijüdische Gesetze wurden erlassen, zum Beispiel das Kantonistengesetz im Jahr 1827. Da-
nach wurde ein Kontingent jüdischer Kinder zur Zarenarmee zwangsweise eingezogen. Diese
Kindersoldaten verschwanden dann für 25 Jahre und waren bei ihrer Rückkehr dem Judentum
und ihren Familien entfremdet. Die Gemeinden waren selbst für die Zuführung der Kinder zur
Armee verantwortlich. Um genügend Kinder zur Verfügung stellen zu können, mussten Kidnap-
per, Chapper genannt, eingestellt werden.
Trotzdem verschwanden die Juden nicht, wie erhofft. Dafür aber entbrannten zwischen 1881
und 1919 mehrere Pogrome (Russisch für »Verwüstung«). Diese führten zu einer riesigen Aus-
wanderungswelle, vor allen nach Amerika. Obwohl zwei Millionen Juden Russland verließen,
befanden sich 1914 immer noch etwa fünf Millionen Juden im Siedlungsrayon. Die Oktober
revolution verursachte mehrere Massaker an Juden bis 1920. Mehr als 30.000 Juden starben.
Während des Zweiten Weltkriegs war das Gebiet Schlachtfeld zwischen Nazi-Deutschland
und Russland. Im Holocaust wurden fast alle übrigen Juden des ehemaligen Siedlungsrayons
durch einzelne Massaker und dann organisiert ermordet.

USA: Empörte Jugendliche verändern ein Land

David Hogg, a senior at Marjory Stoneman Douglas High School, speaks at a rally calling for more gun control three days after the shooting at his school, in Fort Lauderdale, Florida, U.S. February 17, 2018. REUTERS/Jonathan Drake

Die empörten Jugendlichen in den USA zeigen, dass sie Macht haben. Mit ihrem Mut der Verzweiflung über ein politisches System, dass auf ihre Kosten handelt, haben sie sich viel Sympathien erkämpft und gleichzeitig eine Stimmenmehrheit gegen den Waffenwahnsinn erreicht.

Der Amoklauf an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland hat bei vielen Amerikanern offenbar zu einem Meinungsumschwung geführt. 70 Prozent der für eine Umfrage im Auftrag von CNN befragten Erwachsenen sind aktuell für eine Verschärfung der Waffengesetze in den USA – das sind deutlich mehr als in früheren Umfragen. Selbst 57 Prozent der Befragten aus Haushalten mit Waffen sind für eine Verschärfung. Und auch bei den Republikanern liegen die Befürworter mit 49 Prozent knapp vorne.
Nachlesen Statista
Weiterlesen SPIEGEL 18.02.18
Aktion

Schwäbisch Hall: Die Sibille-Egen-Schule

„Wir sammeln Handabdrücke, melden die Anzahl an das Deutsche Bündnis Kindersoldaten, das bundesweit für die Aktion verantwortlich ist, und schicken einen entsprechenden Brief an unsere Politiker“, erklärt die Geschichts- und Deutschlehrerin Katja Aurich. Seit zehn Jahren nimmt die Schule im Haller Westen an diesem Tag teil. Auch wenn dieses Jahr aufgrund des Faschings die geplanten Aktionen erst am 23. Februar nachgeholt werden konnten.

Gemeinsam mit ihrer Kollegin Claudia Braun initiiert Aurich das Sammeln der Handabdrücke und setzt sich mit den Schülern mit dem Thema Kindersoldaten auseinander. „Es gibt nach wie vor 250 000 Kinder auf dieser Welt, die für Kampf- und Kriegshandlungen missbraucht werden. Mit diesem Tag wollen wir die Schüler für dieses Thema sensibilisieren. Denn Frieden ist keine Selbstverständlichkeit.“

Eine ähnliche Meinung vertritt auch die SPD-Europa-Abgeordnete Evelyne Gebhardt. Diese war auf Einladung der Schule aus Brüssel angereist. „Kinder sind unsere Zukunft und müssen geschützt werden. Es liegt in unserer Verantwortung, dass dieser Schutz gewährleistet wird. Der wichtigste Grundsatz unseres Miteinanders ist nicht ohne Grund, dass die Würde des Menschen unantastbar ist“, so Gebhardt.

Auf die Frage, inwieweit die SPD als Regierungspartei mit den Genehmigungen für Waffenlieferungen in Rekordhöhe dieser Verantwortung gerecht geworden sei, entgegnete Gebhardt: „Ich würde nicht sagen, dass die SPD für die Lieferungen verantwortlich ist. Als Koalitionspartner mit der CDU sind wir in einen Koalitionsvertrag eingebettet.“ Gerade im Hinblick auf die deutsche Geschichte sei es schade, eines der Länder mit den größten Waffen­exporten zu sein. Ihr Vorschlag wäre die Umwandlung und Eingliederung der Waffenindustrie in andere Industriezweige, etwa in den Maschinenbau.

Die Rolle der Bundeswehr

Auch Jana und Hannah, Schülerinnen der elften Klasse des Biotechnologischen Gymnasiums, haben die Rede von Evelyne Gebhardt mitverfolgt. Ihre Klasse hat unter Anleitung von Katja Aurich die Aktionen für den Tag organisiert, etwa indem sie Plakate über aktuelle Fälle von Einsätzen von Kindersoldaten entworfen haben. „Es ist erschreckend zu sehen, dass es immer noch so viele betroffene Kinder gibt“, meint die 19-jährige Hannah. „Vom Syrienkrieg hört man ja auch, dass Kinder für Selbstmordanschläge missbraucht werden.“ Den beiden jungen Frauen ist es wichtig, andere Menschen auf das Thema Kindersoldaten aufmerksam zu machen und Verantwortung zu übernehmen.

Die beiden Schülerinnen sind in direkter Weise davon betroffen. „Man vergisst es immer wieder, aber auch die Bundeswehr beschäftigt Kindersoldaten“, klärt Katja Aurich auf. Sie bezieht sich damit auf die Definition der Pariser Prinzipien von 2007, in der es heißt, dass alle Kinder unter 18 Jahren, die Teil bewaffneter Gruppen oder Armeen sind, Kindersoldaten sind. „In meinen Klassen werden 16-jährige Schüler zur Musterung eingeladen. Diese Jugendlichen dürfen bei einer Bundestagswahl noch nicht einmal wählen, sollen aber entscheiden, ob sie Teil einer Streitkraft werden wollen.“ Die Lehrerin schüttelt konsterniert den Kopf.

Eine Forderung des Deutschen Bündnises Kindersoldaten ist unter anderem der Stopp deutscher Rüstungsexporte in Krisengebiete. Nur wenige Stunden, nachdem der letzte Handabdruck auf dem Stofftuch der Sibilla-Egen-Schule getrocknet war, bestätigte das Außenministerium unter Sigmar Gabriel, dass weitere Waffenlieferungen, darunter Bomben und Panzerteile, an die Türkei genehmigt wurden. Der ARD zufolge, zeitlich unmittelbar vor der Freilassung des deutschen Journalisten Deniz Yücel.

Ganzer Artikel: SWP

Recherche

DAKS: Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten

Denn wie ihre Vorgängerregierungen leistete auch die CDU/CSU-SPD-geführte Bundesregierung unter Führung von Angela Merkel und Sigmar Gabriel von 2013 bis 2017 aktiv Beihilfe zur Eskalation der Gewalt und zur Stabilisierung autokratischer, repressiver und diktatorischer Regime in Ländern, aus denen Menschen massenhaft fliehen mussten. Mit ihren milliardenschweren Rüstungsexportgenehmigungen an menschenrechtsverletzende und kriegführende Regierungen und Regimes trug und trägt die Bundesregierung massiv zum Fluchtgrund Waffenhandel bei. Die Folgen dieser ebenso verantwortungslosen wie menschenverachtenden Regierungspolitik wirken. Mehr als zwei Millionen Menschen flohen in den vergangenen Jahren in die Bundesrepublik Deutschland. Dabei kann die Bundesregierung auf eine lange Tradition von Waffenausfuhrgenehmigungen zurückblicken. Allein in den Achtziger- und Neunzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts ermordete die türkische Armee Zehntausende Kurd*innen im Südosten des Landes – maßgeblich mit Waffen von Heckler & Koch (H&K). Mehr als eine Million Menschen aus TürkischKurdistan flohen maßgeblich vor dem Einsatz deutscher Maschinenpistolen des Typs MP5 und Sturmgewehre des Typs G3, in Lizenz von H&K und der Bundesregierung gefertigt bei MKEK in Ankara.

Allen voran die exorbitant hohen Steigerungen der Genehmigungen für den Export sogenannter Kleinwaffen (von Pistolen über Maschinenpistolen bis hin zu Sturm-, Maschinen- und Scharfschützengewehren) sprach für sich: Im Jahr 2016 wurden Kleinwaffenexporte im Wert von 46,89 Millionen Euro erteilt – im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um sage und schreibe 47 Prozent. 2016 wurden erneut Kleinwaffentransfers ins Kriegsland Irak genehmigt, u.a. für 4 000 weitere Gewehre mit KWL-Nummer (Kriegswaffenliste) im Wert von mehr als 2,1 Millionen Euro. Deutschland ist im weltweiten Ranking zum drittgrößten Exporteur von Kleinwaffen avanciert. Die Bundesregierung genehmigte einmal mehr Kriegswaffenexporte an Diktatoren und Warlords. Mit den Waffentransfers in den Irak nahm die Bundesregierung den Bruch des Völkerrechts und damit des Grundgesetzes in Kauf. Denn bis zum heutigen Tag gilt ein Waffenembargo der Vereinten Nationen für den Irak.

Weiterlesen: DAKS-Newsl-2018-02

Ulm: Erste Aktion von Plan – 250 rote Hände

Die im vergangenen Jahr neu gegründete Arbeitsgruppe von Plan International führte die Aktion Rote Hand zum erstenmal durch.

Es beteiligten sich 250 Jugendliche aus Ulmer Schulen zwischen 8 und 14 Jahren. Julia Hartberger, Wirtschaftsrechtstudentin und Gruppenleiterin konnte die 250 roten Hände an den Ulmer Bürgermeister Gunter Czisch übergeben.

Der ließ es sich nicht nehmen, sich aktiv an der Aktion zu beteiligt und mit einem persönlichen Handabdruck ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten zu setzen. Er wird sie an den Landtag weiterreichen. Von dort sollen sie weitergeben – wenn möglich bis nach New York.

Artikel der Südwest-Presse vom 16.2.2018:

Öffentlichkeit

Der Red Hand Day 2018 in den Medien

Es ist interessant, wie sich das Thema Kindersoldaten rund um den 12. Februar in den Medien darstellt. Hier eine erste Bilanz:

 

“Du bist jetzt Soldat” – Deutschlandfunk
“Missio” – Problem der Kindersoldaten verschärft sich weiter Erzdiözese Wien
“Red Hand Day”: Bündnis kritisiert Einsatz von Kindersoldaten MSN.com
,,Politik der Angst“: Problem der Kindersoldaten verschärft sich – Tiroler Tageszeitung Online
[12. Februar: Internationaler Tag gegen Kindersoldaten] Red Hand Day LabourNet Germany
12. Februar: Internationaler Tag gegen die Rekrutierung von Kindersoldaten UNO-Flüchtlingshilfe (Pressemitteilung)
177 mal Stopp für den Missbrauch von Kindern als Soldaten shz.de
Aktion gegen Kindersoldaten PNP Plus
Aktion: 441 Rote Hände aus Langenau SWP
Bündnis gegen Kindersoldaten: Stopp von Kleinwaffenexport domradio.de
Caritas: Fast 10.000 Kindersoldaten befreit oder demobilisiert – FinanzNachrichten.de
Caritas: Fast 10.000 Kindersoldaten befreit oder demobilisiert – Presseportal.de (Pressemitteilung)
Caritas: Fast 10.000 Kindersoldaten befreit oder demobilisiert Digital Daily
Caritas: Hilfe für 10.000 Kindersoldaten im Ostkongo – domradio.de
D/Kongo: Caritas integriert 10.000 Kindersoldaten Vatican News
Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat den Einsatz von Kindersoldaten als Radio Bamberg
Deutschland.de – Zeigst auch DU zum „Red Hand Day“ Facebook
Die Uno ist betreffend Rekrutierung von Kindersoldaten machtlos Neue Zürcher Zeitung
Ein ganz normaler Student neues deutschland
Engelchen und Teufelchen für Kinderrechte a3kultur
Erzbischof Schick zum heutigen „Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten“ Radio Euroherz
Für Entwaffnung, Entlassung und Wiedereingliederung am Red-Hand-Day Mannheimer Morgen
Gegen den Einsatz von Kindersoldaten beobachternews.de (Blog)
Gruppen setzen sich gegen den Einsatz von Kindersoldaten ein 5vier
Handabdrücke gegen Kindersoldaten: Schüler setzen Zeichen – t-online.de
Hilfe für Kindersoldaten ARD Mediathek
Innovative Drahtbiegeteile aus Oberfranken für die automotive Industrie Digital Daily
Kein Kind soll mehr Soldat sein Peiner Nachrichten
Kinder sagen in Neusäß „Stopp!“ zu Krieg und Gewalt Augsburger Allgemeine
Kindersoldaten im Sudan frei Was kommt nach dem Morden? Berliner Zeitung
Kindersoldaten in Kongo: Tausende Kinder gehörten Milizen an Nau.ch
Kindersoldaten: Der Red Hand Day macht auf das Schicksal Zehntausender Kinder aufmerksam Web.de
Kirche fordert Aufmerksamkeit für Lage von Kindersoldaten domradio.de
Kriegsland verharrt in Armut Todesurteil belastet Südsudans Friedensuche Stuttgarter Zeitung
Malteser hoffen auf Frieden im Südsudan domradio.de
Mehr als 300 Kindersoldaten im Südsudan freigekommen – 24matins.de
Minister Gerd Müller verurteilt Missbrauch von Kindern als Soldaten Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – Meldungen
Neue Kontaktdaten des Gesundheitsdienstes in Bersenbrück Landkreis Osnabrück
Österreich: Missio warnt vor Problem der Kindersoldaten – Vatican News
Problem der Kindersoldaten verschärft sich weiter Kleine Zeitung
Rebellen im Südsudan lassen 300 Kindersoldaten frei Deutsche Welle
Rebellen lassen 250 Kindersoldaten frei – SPIEGEL ONLINE
Rebellen lassen mehr als 300 Kindersoldaten frei – Märkische Allgemeine Zeitung
Red Hand Day 12.2.: Weltweiter Aktionstag gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten / Keine … finanzen.net
Red Hand Day 12.2.: Weltweiter Aktionstag gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten Keine … – Presseportal.de (Pressemitteilung)
Red Hand Day 2018 – Internationaler Tag gegen Kindersoldaten DFG-VK
Red Hand Day Müller verurteilt Missbrauch von Kindern als Soldaten Entwicklungspolitik Online (Blog)
Red Hand Day: Nein zu Kindersoldaten! – SOS-Kinderdörfer.de
Red Hand Day: SOS-Kinderdörfer weltweit demonstrieren gegen den Missbrauch von Jungen und … – FinanzNachrichten.de
Red Hand Day: SOS-Kinderdörfer weltweit demonstrieren gegen den Missbrauch von Jungen und … – Scharf-links.de
Rote Hände gegen den Einsatz von Kindersoldaten Peiner Allgemeine Zeitung – PAZ-online.de
Rote Hände gegen den Einsatz von Kindersoldaten spendeninfo.at
Rote Hände gegen Kindersoldaten – Kreis-Anzeiger
Schüler protestieren mit roten Handabdrücken gegen Kindersoldaten News4teachers
Tag der Kindersoldaten: Wenn Kinder morden Stol.it
Tausende Kindersoldaten frei ZDFheute
Triererer gegen den Einsatz von Kindersoldaten Trierischer Volksfreund
Überparteiliches Engagement gegen Einsatz von Kindersoldaten t-online.de
Wenn Kinder morden, plündern und vergewaltigen müssen saarbruecker-zeitung.de
Wenn Kinder zu Mördern werden – Luxemburger Wort

 

Minister Gerd Müller zum Internationalen Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Zum Internationalen Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten am 12. Februar fordert Bundesentwicklungsminister Gerd Müller:

“Kinder brauchen Schulen, keine Gewehre! In Syrien werden zurzeit wieder hunderte von Kindern zwangsrekrutiert. Kinder zum Kämpfen und Töten zu zwingen, ist eine verabscheuungswürdige Menschenrechtsverletzung. Die Kinder leiden unter den seelischen und körperlichen Folgen oft ein Leben lang. Wir müssen unsere Anstrengungen verstärken, diesen Missbrauch zu beenden und den Kindern ein normales Leben zurückzugeben.”

Weiterlesen: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Konradsdorf: Zeichen gegen Einsatz von Kindersoldaten

Ein Zeichen gegen die Zwangsrekrutierung und den Einsatz von Kindersoldaten setzten die rund 1300 Schüler der Gesamtschule Konradsdorf gestern beim RedHand Day der Unicef. Bereits vergangenes Jahr hatten sie sich an der Aktion beteiligt. Viele Schüler waren sichtlich beeindruckt von dem für sie neuen Thema.

Die Ortenberger Bürgermeisterin Ulrike Pfeiffer-Pantring unterstützte den Red-Hand-Day, indem sie die Bürgermeisterdienstversammlung mit ihren Kollegen kurzerhand nach Ortenberg umleitete. Gemeinsam machten sie einen Abstecher an die Schule, um ihre Solidarität mit dem Engagement der Schüler zu zeigen. Weiterlesen: Kreis-Anzeiger

Aktion

Ev. Jugend Kleve: Rote Hände für die Kanzlerin

In unserer kleinen Aktionsgruppe war große Betroffenheit über das Unwissen, aber auch die geringen Chancen zu echter Einflussnahme. Die Kinder haben sich entschieden, das Transparent mit einem entsprechenden Begleitschreiben an das Bundeskanzleramt zu senden.

Langenhagen: Integrierten Gesamtschule – 1.000 rote Hände

Der Internationale Tag gegen den Einsatz Kindern als Soldaten ist zwar eigentlich erst am 12. Februar. Aber die 6. Klassen der IGS haben sich schon vorher für die Rechte und den Schutz ihrer Altersgenossen in aller Welt und vor allem in Kriegsgebieten eingesetzt. Mehr

Red-Hand-Aktion am Chemnitzer Friedenstag

Eine tolle Vernetzungsaktion: Der Chemnitzer Bundestagsabgeordnete Frank Heinrich (CDU), der Landtagsabgeordnete Volkmar Zschocke (Bündnis90/Die Grünen) und Stadtrat Hubert Gintschel (Die Linke) laden parteiübergreifend alle Chemnitzerinnen und Chemnitzer herzlich ein, sich an der 1. Chemnitzer Red-Hand-Aktion zu beteiligen.

Der 12. Februar 2018 bildet den Auftakt. In einer pressewirksamen Aktion werden die drei Initiatoren ab 10.00 Uhr im Kulturkaufhaus Tietz ihren roten Handabdruck als sichtbares Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten hinterlassen. Verstanden wird das als Aufruf an alle Chemnitzerinnen und Chemnitzer, so viele rote Handabdrücke wie möglich in den nächsten Wochen zu sammeln. Höhepunkt der Aktion wird der Chemnitzer Friedenstag sein. Als eine von zahlreichen Veranstaltungen an diesem Tag wird es in Zusammenarbeit mit der Hochschulgruppe von UNICEF von 14.00 bis 17.00 Uhr einen Stand auf dem Chemnitzer Neumarkt geben. Hier kann der Handabdruck hinterlassen und ein kurzes Statement mit einem persönlichen Gedanken zum Einsatz von Kindersoldaten abgegeben werden.

Alle Chemnitzer ‚Roten Hände‘ werden bis zum 10. März 2018 gesammelt und anschließend in Berlin an Vertreter der im Bundestag vertretenen Parteien übergeben.

Mithilfe des Aktionsstandes “Red-Hand-Day” auf dem Neumarkt ab 14 Uhr soll am Chemnitzer Friedenstag dagegen ein starkes Zeichen gesetzt werden.

weiterlesen: Blick Chemnitz, daraus ist auch das Foto: Foto: Wieland Josch/Archiv  aus

 

Unterstützer: Das JUZ Mondseeland in Mondsee, Oberösterreich

Neu dazugekommen als Unterstützer: Die Jugendlichen im Jugendzentrum Mondseeland in Mondsee wollen mit dabei sein und sind als erste Einrichtung in Österreich herzlich willkommen.

Sie bereiten gerade sehr intensiv ihre Aktion Rote Hand vor und wollen in Österreich dafür werben, dass weitere Institutionen und Organisationen aktiv für die Kindersoldaten werden.

 

IGS Langenhagen: 1.000 rote Hände

Die SchülerInnen sammelten in der Schule fast 1000 rote Handabdrücke, die sie jetzt dem Langenhagener Ratsherrn und Präsidenten des AWO-Bezirksverbandes, Marco Brunotte, übergaben. Der stellte seine Hand ebenso wie IGS-Leiter Timo Heiken für zwei weitere Abdrücke zur Verfügung und will den dicken Stapel Papiere an das Außenministerium in Berlin weiterreichen: Schließlich sei Deutschland einer der Hauptexporteure von Waffen, vor allem von Kleinwaffen, die in Krisen- und Kriegsgebieten besonders oft in die Hände von Kindersoldaten gerieten, sagte Brunotte.

Weiterlesen Hannoversche Allgemeine

MIlitärbischof: Mindestalter 18!

Die Bundeswehr hat heute rund 250.000 Beschäftigte, davon rund 160.000 bis 170.000 Soldaten. Ist da die Kritik an etwas über 2000 Minderjährigen in der Truppe nicht übertrieben?

Rink: Nein, das macht mir Sorgen. Wir bewegen uns eben schon munter im vierstelligen Bereich. Da sage ich: Nehmt die Kritiker und die UN-Konvention an dieser Stelle ernst. Es sollte die echte Ausnahme sein. Jetzt wird es aber fast zur Regel.

 

Weiterlesen evagelisch.de

München: 7jährigen zum Kindersoldaten trainiert?

Ein mutmaßlicher IS-Anhänger soll das siebenjährige Kind seiner Lebensgefährtin zum Kindersoldaten trainiert haben. Geplant war offenbar ein Bombenanschlag auf eine Synagoge in Berlin.

München – Vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts München beginnt im Februar der Prozess gegen einen mutmaßlichen IS-Anhänger, der einen Bombenanschlag auf eine Synagoge in Berlin geplant und versucht haben soll, das siebenjährige Kind seiner Lebensgefährtin als Kindersoldaten zu trainieren. Wie das Gericht am Mittwoch mitteilte, soll der Prozess gegen den Syrer Abdulhadi B. am 20. Februar beginnen. Bis zum 22. März sind 14 Verhandlungstage angesetzt.

Weiterlesen: Merkur

Aktive Unterstützer: Die Falken in Gelsenkirchen

Seit Jahren fällt Gelsenkirchen als aktive Stadt auf. Hauptverantwortlich sind die Aktivitäten Der Falken in der Stadt. In diesem Jahr ist geplant, in den verschiedensten Einrichtungen der Gelsenkirchener Falken vom 1.Februar – 12. Februar rote Hände zu sammeln. Auch die Forderungen der Aktion werden beschrieben.

Der Vorstand der Gelsenkirchener Falken wird bereits am 30.01 seine Hände aufs Papier bringen, um so den Startschuss für die Aktionen in den einzelnen Ortsverbänden der Gelsenkirchen Falken zu geben.

Zusätzlich werden die Aktionen über Facebook und Instgram begleitet.

Der erste Weltkrieg – zwei Schulprojekte

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge führt zwei historisch politische Schülerwettbewerbe durch, die uns 2018 – Hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg – begleiten werden.

deutsch französischer Comic-Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Office National des Anciens Conbattants et Victimes de Guerre (ONACVG) Mit unserem Wettbewerb möchten wir junge Menschen dazu anregen, in ihrem direkten Umfeld, in ihrer Stadt, ihrer Familie nach Geschichten vom Ende des Ersten Weltkriegs zu suchen und diese in einem Comic umzusetzen.Sie finden eine ausführliche Handreichung in unserer Mediathek www.volksbund.de/wettbewerb Poetry and Art Competition der Charity Never Such Innocence Lehrer*innen und Schüler*innen laden wir herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein.

Diese findet am 24. Januar 2018, 12.00 Uhr -14 Uhr in der Gesamtschule Hattingen, Marxstraße 99, 45527 Hattingen statt. Ein Informationsblatt hierzu finden Sie im Anhang.

Weitere Informationen zu diesem Wettbewerb finden Sie auch hier http://neversuchinnocence.com/view/competition

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe, Teutoburger Str. 11, 33604 Bielefeld,  Tel.: 0521 644 43/ Fax: 0521 644 63,

Neuer Unterstützer: Lokale Agenda21, Trier

Seit Jahren ist die Lokale Agenda 21 in Trier mit ihren Aktionen zum Thema Kindersoldaten dabei. Jetzt sind sie auch Unterstützer geworden, worüber wir uns sehr freuen.

Auf diese Weise wandert die Aktion Rote Hand in die Tiefe und gewinnt dadurch viele neue Aktive!

Museum: Kindersoldat in Französischer Revolution

Münster (lwl). Das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster zeigt im Januar ein Blatt des Porträtarchivs Diepenbroick vom Höhepunkt der Französischen Revolution als Kunstwerk des Monats. Auf dem Blatt wird der Kindersoldat Joseph Agricol Viala abgebildet. Während der Aufstände gegen die Republik wurde Viala im Alter von 13 Jahren getötet.

Das Flugblatt kann bis zum Ende des Monats im Kunstmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in der Vitrine im Foyer besichtigt werden. Der Kurator Dr. Gerd Dethlefs sprach über das Blatt und seine Geschichte in einer Führung am Freitag, 12.1.

Weiterlesen: LWL_newsroom

Thüringen: Jugendrotkreuz, Jugendfeuerwehr, Volksbund – 6.243 Hände gesammelt

Das Jugendrotkreuz Thüringen und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. haben im Jahr 2017 in Kooperation ein Projekt zur „Aktion Rote Hand“ durchgeführt. In Gruppenstunden des Jugendrotkreuzes, in Workshops an Schulen und zu großen Öffentlichkeitsveranstaltungen wurden die Teilnehmenden über die erschreckende Situation der Kindersoldaten weltweit informiert und sensibilisiert. Informationen auf der Webseite

Ihren Auftritt auf der Messe Kinderkult vom 23. bis 26. März nutzte das Thüringer Jugendrotkreuz (JRK) und setzte mit zahlreichen Kindern und Jugendlichen ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Damit fiel zugleich der Startschuss für die Aktion „Rote Hand“.

DRK-Landespräsident Christian Carius, Schirmherr der Aktion, zeigt sich begeistert: „Angesichts einer steigenden Anzahl von Konflikten auf der ganzen Welt und dem unglaublichen Leid, junger Menschen, engagiert sich das Jugendrotkreuz mit ´Rote Hand´ aktiv für Menschlichkeit und gegen den Missbrauch von Kindern in Kriegen. Ich finde es toll und unglaublich wichtig, dass das Thema durch unser JRK immer wieder in die Öffentlichkeit getragen und thematisiert wird.“ Mehr

Im Rahmen des Winterlagers in Oberhof konnte die Thüringer Jugendfeuerwehr über 200 rote Hände gegen den Einsatz von Kindersoldaten einsammeln. Landesjugenfeuerwehrwart Jörg Deubert hat diese heute an die Landesjugendleiterin des Jugendrotkreuzes Luisa Hertwig sowie Eric Lorenz (Mitglied des Landesausschusses des JRK) übergeben.

Webseite Thüringer Jugendfeuerwehr

 

“…Doch für uns sind diese Länder weit weg in denen die Kinder kämpfen müssen. Libyen oder der Nahe Osten als die am nächsten gelegen, sind nicht gerade ein Katzensprung. Ganz zu schweigen von Zentralafrika oder dem Hindukusch. Da ist „unser Herz weit. Doch unsere Möglichkeiten endlich“, um meinen Eindruck mit den Worten von Joachim Gauck widerzuspiegeln.
Was wir aber tun können, ist die Schülerinnen und Schüler vor Ort, hier in Thüringen, zu sensibilisieren und gemeinsam mit der Aktion „Rote Hand“ ein Zeichen setzen. Für mich ist jede dieser über 6000 Handabdrücke, die wir dieses Jahr sammelten, ein erreichter Schüler, eine erreichte Schülerin. Wieder ein Mensch mehr, der jetzt über dieses Thema, zumindestens in den Grundzügen, Bescheid weiß. Und vielleicht erwächst daraus das Interesse, sich zum Beispiel beim Jugendrotkreuz einzubringen und eines Tages selbst in einem afrikanischen Land ehemalige Kindersoldaten zu betreuen.” Aus der Rede von Tim-Benedikt Attow, Sprecher des Jugendarbeitskreises Thüringen im Thüringer Landtag am 20. November 2017 Mehr

Landesjugendring Thüringen

Der Red Hand Day 2017 in den Medien

Es ist beeindruckend, wie groß die Aktion Rote Hand geworden ist. Wir haben einmal versucht, das Medieninteresse darzustellen und die vielen Beteiligten. Das wollen wir weiter ausbauen. Wir haben jetzt wirklich viele Stunden gesammelt. Jetzt brauchen wir euch! Bitte schickt uns weitere Hinweise, damit wir sie einsetzen können!

Wir können mit dieser Aufstellung zeigen, wie stark die Aktion Rote Hand ist und wollen dies nutzen, in diesem Jahr dafür zu werben, dass im nächsten Jahr noch einmal VIEL mehr Aktive die Rote Hand zeigen!

Landkreis Alteburger Land

250.000 Kindersoldaten weltweit spendeninfo.at

90 Tote bei Kämpfen im Kongo Süddeutsche.de

Aktion gegen Kindersoldaten – WDR KIRAKA

Aktion gegen Kindersoldaten – Bergsträßer Anzeiger

Am Internationalen Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten zeigt das IKUZ den Dokumentarfilm … Nordstadtblogger.de

Bündnis gegen Kindersoldaten fordert von Bundesregierung Stopp von Waffenexporten DIE WELT

Caritas: Erfolge bei Befreiung von Kindersoldaten – “Grundsätzliche Lösung erfordert … – Presseportal.de (Pressemitteilung)

Caritas fordert Ausfuhrstopp für Kleinwaffen – domradio.de

Caritas Erfolge bei Befreiung von Kindersoldaten Entwicklungspolitik Online (Blog)

Deutschland “produziert” Kindersoldaten – MDR

Deutsche Waffen landen oft in Händen von Kindersoldaten Berliner Morgenpost

Der Tag der »Roten Hand« neues deutschland

Der Red Hand Day – Aktionstag macht auf das Schicksal von Kindersoldaten aufmerksam Lokalkompass.de

Einsatz im Kriegsgebiet: Kindersoldaten schießen häufig mit Waffen aus Deutschland – Berliner Zeitung

EU: Salesianer helfen Kindersoldaten in Kolumbien Radio Vatikan

Erzbischof Ludwig Schick macht sich gegen Kindersoldaten stark domradio.de

Erzbischof Schick zum „Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten“ – Der Neue Wiesentbote

Falken Gelsenkirchen setzen ein Zeichen gegen Kindersoldaten Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Ganzer Artikel Red Hand Day: Jungen und Mädchen aus SOS-Kinderdörfern protestieren gegen Waffen in …  Presseportal.de (Pressemitteilung)

Gegen Missbrauch von Kindern als Soldaten SWR Aktuell

Gottesdienst zum Red Hand Day Honnef heute

Große Waffen, kleine Hände: Kindersoldaten kämpfen mit deutschen Waffen – SÜDKURIER Online

Große Waffen in kleinen Händen – Wiener

GSÜ setzt Zeichen gegen Gewalt zum „Red Hand Day“ Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Heute ist der “Red Hand Day” – Blick Mittelsachsen

Hoffnung für einstige Kindersoldaten Lausitzer Rundschau

Hunderte Kinder im Südsudan verschleppt? Tagesschau

„Ich durfte ja nie weinen“ sz-online

Joseph war Kindersoldat GrenzEcho.net

Joseph war Kindersoldat – Mittelbayerische

Kämpfe in Oppositionshochburg taz.de

Keine Kleinwaffen in Kinderhände / Red Hand Day 12.2.: Weltweiter Aktionstag gegen den Einsatz … FinanzNachrichten.de

Kinder schießen mit deutschen Gewehren Süddeutsche.de

Kinderkommission engagiert sich beim Red Hand Day gegen Einsatz von Kindersoldaten Deutscher Bundestag

Kindersoldaten: Große Waffen aus Deutschland in kleinen Händen – inFranken.de

Kindersoldaten schießen häufig mit Waffen aus Deutschland MSN.com

Kindersoldaten sind ein weltweites Problem Web.de

Kleine Hände, große Waffen: Kindersoldaten weltweit – Deutsche Welle

Mahnwache aus Anlass des internationalen Protesttages gegen Kindersoldaten Scharf-links.de

Nein zu Kindersoldaten! SOS-Kinderdörfer weltweit

Nein zu Kindersoldaten – Red Hand Day 2017 Bündnis Schule ohne Bundeswehr NRW

Online-Archiv – Anmeldung erforderlich Zeitungsverlag Waiblingen

Presseeinladung anlässlich des “Red Hand Day” – Weltweiter Aktionstag gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten Presseportal

Protest gegen den Einsatz von Kindersoldaten Rheinpfalz

Red Hand Day 2017 – Gegen den Einsatz von Kindersoldaten – Infoportal Tübingen/Reutlingen

Red Hand Day am 12. Februar 2017 Weltweiter Aktionstag gegen den Einsatz von Kindersoldaten Volksbund Sachsen-Anhalt

„Red Hand Day“ – rote Hände nach Berlin Celler Presse

Red Hand Day Bündnis fordert kompletten Stopp von Kleinwaffenexporten epo entwicklungspolitik online

Red Hand Day – Mahnwache vor dem Landtag DKP Kreisverband Düsseldorf

Red Hand Day – Kindersoldaten und Waffenhandel Freie Radios

Rote Hand Aktion und Ausstellung gegen Gewalt und Kinder im Krieg an der Grund- und … StadtZeitung

Red Hand Day 2017: Welttag gegen den Einsatz von Kindersoldaten – Aktion im Tierpark + Fossilium Bochum

Rote Handabdrücke im Landtag gegen Einsatz von Kindersoldaten – DIE WELT

Rote Hände gegen Kindersoldaten Nordwest-Zeitung

Schick: Rebellenführer wegen Kindersoldaten vor Gericht stellen Weltkirche – Katholisch.de

Schüler der Gesamtschule Konradsdorf nehmen am Red-Hand-Day teil Kreis-Anzeiger

Stopp! sagt die Rote Hand SWR – Kindernetz

Symbol gegen Einsatz von Kindersoldaten LokalPlus (Pressemitteilung) (Blog)

Tagung in Brüssel zum Thema Kindersoldaten BRF.be

Tag gegen Einsatz von Kindersoldaten – Hilfe auf dem Weg in ein normales Leben Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Veranstaltung zum Red Hand Day 2017 in Leipzig Friedensweg in Leipzig e.V.

Viele Tote bei Kämpfen im Kongo – tagesschau.de

Viernheimer Schüler erheben rote Hände und prangern Kriegsverbrechen an – Bergsträßer Anzeiger

Von Milizen zu Mördern gemacht Deutschlandfunk

Waffen in kleinen Händen WESER-KURIER online

Waffenexport in Regionen mit Kindersoldaten Sozialticker

Waffenexport in Regionen mit Kindersoldaten – Bundesregierung macht sich unglaubwürdig Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Wenn Gewalt die Kindheit auffrisst – ZDF Heute

Wenn Täter vor allem Opfer sind – katholisch.de

Wie Deutschland Kindersoldaten bewaffnet – Handelsblatt

Wie Deutschland Kindersoldaten bewaffnet – Main-Post

Von Milizen zu Mördern gemacht – Deutschlandfunk

World Vision zur Behandlung von Kindersoldaten im Kongo domradio.de

Schulen

Gymansium am Markt, Bünde

Gymnasium am Löhrtor, Siegen

Edertalschule Frankenberg

Berta-von-Suttner-Gesamtschule, Siegen

Gymnasium Voerde

Aktion im Deutschen Bundestag, 15.2.2017

«Red Hand Day»: Aktion gegen Kindersoldaten im Bundestag – europe online-magazine

Zeichen gegen Kinder im Krieg – Kuppelkucker

Kinderkommission engagiert sich beim Red Hand Day gegen Einsatz von Kindersoldaten – Deutscher Bundestag

Rote Hand-Aktion im Deutschen Bundestag / Gegen den Einsatz von Kindersoldaten – Finanznachrichten

Bundestag erteilt Deutschem Bündnis Kindersoldaten Redeverbot – Presseerklärung DIE LINKE

Gegen den Einsatz von Kindersoldaten: Rote Hand-Aktion im Deutschen Bundestag / Dem guten … Finanzen.net

Rote Hand-Aktion im Deutschen Bundestag / Gegen den Einsatz von Kindersoldaten – Finanzen.net

Die Abgeordneten

Karin Binder (DIE LINKE)

Petra Crone (SPD)

Dr. Daniela De Ridder (SPD)

Katja Dörner (Bündnis 90/Die Grünen)

Ingrid Fischbach (CDU) Parl. Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium

Michael Gerdes (SPD)

Alois Gerig (CDU)

Martin Gerster (SPD)

Rosemarie Hein (DIE LINKE)

Dr. Günter Krings (CDU)

Kirsten Lühmann (SPD)

Caren Marks (SPD) Parl. Staatssekretärin im Bundesjugendministerium

Marlene Mortler (CSU)

Simone Raatz (SPD)

Andreas Rimkus (SPD)

René Röspel (SPD)

Sarah Ryglewski (SPD)

Reinhold Sendker (CDU)

Reiner Spiering (SPD

Dr. Kirsten Tackmann (DIE LINKE)

Michael Thews (SPD)

Franz Thönnes (SPD)

Michael Vietz (CDU)

Sven Volmering (CDU)

Birgit Wöllert (DIE LINKE)

Dr. Carsten Zimmermann (CDU)

Landtag Sachsen-Anhalt

Aktion gegen Einsatz von Kindersoldaten

Rote Handabdrücke im Landtag gegen Einsatz von Kindersoldaten