
Wenn euch die Tatsache, dass Kinder und Jugendliche in den Kriegen der Erwachsenen einbezogen werden, nicht gleichgültig lässt, protestiert!
Was ihr für die Aktion braucht

Vorbereitung
Das Plakat zur Aktion
Wir haben ein A2-Plakat gedruckt auf dem viel Platz ist für eure Botschaften oder Hinweise auf eure Aktion. Es ist ganz bewusst kein Logo oder Hinweis auf uns darauf. Hier bestellen
Schritt 1
Schreiben: Nehmt dicke Filzschreiber
Es sieht nicht toll aus, wenn die wertvollen Botschaften auf den Aktionsblättern mit Kugelschreibern oder dünnen Filzstiften. Wir verwenden BIC marking 2300, druckstabile Keilspitze, 3,7-5,5 mm.

Schritt 2
Färben: So läuft es rund
Ich nehmt Fingerfarbe, z.B. von Labbé die die Aktion Rote Hand 10 Jahre lang unterstützten, eine Farbrolle und eine Farbschale – das hilft, die Umgebung sauber zu halten.


Schritt 3
Trocknen und gleichzeitig Ausstellung
Die nassen Blätter müssen trocknen, sonst kleben sie aneinander. Also aufhängen. Wenn schon, dann auch so, dass es neugierig macht. Die Botschaften ziehen und und bilden. Als Wäscheleine spannen.

Wichtig
Politiker einbeziehen
Bei jeder Aktion überlegt, ob und wie ihr Politiker*innen einbinden könnt. Sie sollen in der Aktion lernen. Wie Carsten Linnemann, der 2009 in einer Förderschule in Paderborn die roten Hände entgegennahm, wie versprochen in die Fraktion nach Berlin mitnahm, von dort wanderten sie nach Brüssel und dann landeten sie in New York bei der UN.
Transparent
Die 2. Hand jeweils auf eine Papierrolle

Eine Papierrolle bietet viele Möglichkeiten: Ihr könnt es als Transparent nutzen, als Mindmap, ihr könnt große Plakate daraus schneiden – 25 Meter Ideen. Weiterlesen und bestellen

Zeigt es!
Ansteck-Pin Rote Hand
Die Pins sind klein – 2 cm hoch – schick und können immer getragen werden. Könnt ihr hier betellen.
Für den Unterricht

Kindersoldaten im NS-Regime
Kinder wurden vereinnahmt, konnten stolz zeigen, wie groß sie schon sind und haben dafür viel geopfert. Vier A3-Plakate zeigen Fotos von Kindersoldaten. Weiterlesen und bestellen

Film „Ich habe getötet“
Dieser Film führt zeigt intensiv, wie die Zukunft von ehemaligen Kindersoldat*innen aussieht. Bilder und Aussagen findet ihr in einem eBook festgehalten. Kostenlos. 20 Seiten plus Zusatzinformation. Lesen