Die Jugendförderung der Stadt Gelsenkirchen machte in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge, dieses Mal in Kooperation mit der Sekundarschule Hassel, im Rahmen des internationalen „Red Hand Day“ auf das Schicksal von Kindersoldaten aufmerksam.

Der „Red Hand Day“ ist der Abschlusstag. Im Vorfeld hatten die Schüler der Sekundarschule Hassel seit Anfang des Jahres die Möglichkeit, an verschiedenen Workshops teilzunehmen. Ein wichtiger Grundgedanke war dabei die Auseinandersetzung mit den Themen Gewalt und Krieg.
Im Rahmen eines Theaterworkshops, einer Schreib- und einer Kreativwerkstatt oder durch die Begegnung und Diskussion mit Zeitzeugen konnten sich die Schüler dem Thema nähern.
Am Abschlusstag, dem Red Hand Day, wurden die Ergebnisse der verschiedenen Workshops im Rahmen einer kleinen Feier in der Sporthalle der Sekundarschule Hassel präsentiert. Foto: Gerd Kaemper
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