Zum zehnten Mal beteiligte sich das Gymnasium nun an dem Gedenktag – mit Präsentationen und einem großen Banner gegen die Zwangsrekrutierung von Kindern.Rund acht Meter misst das Banner am Ende, als man sich gemeinsam zum Gruppenfoto aufstellt. Vier Klassen verewigten sich darauf mit ihrem persönlichen roten Handabdruck und setzten damit ein Zeichen gegen diese besonders schwerwiegende Form des Kindesmissbrauchs, der immer noch rund 250.000 Kinder und Jugendliche weltweit ausgeliefert sind. „Viele Kinder insbesondere aus armen Familien werden entführt oder mit falschen Versprechungen geködert“, erklärt eine Schülerin der Klasse 8c bei einer Präsentation.

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