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  • Friedrich Schuberth: Als Kindersoldat in den Zweiten Weltkrieg gezogen: „Ich war ein glühender Hitler-Anhänger“, gesteht er. „Wir wurden verführt und verheizt“, setzt er hinzu. Mit zehn tritt er beim Jungvolk ein. „Wir Jungs waren begeistert. Die HJ hat uns was geboten – Lagerfeuerromantik, sportliche Wettkämpfe, weg von den Eltern unter Freunden sein. Für uns war es die Freiheit und Abenteuer“. Als er im Mai 1945 nach Kulmbach zurückkehrt, erfährt er von zwei Vorgängen, die sich ihm bis heute eingebrannt haben: Er wird zu einem Holzkreuz auf der Forstlahmer Höhe an der Alten Bayreuther Straße geführt. Er hört, dass hier sein HJ-Kamerad Siegfried Wölfel begraben liege.
  • Die Lokale Agenda 21 Trier hatte mit ihrer Ansprache vieler Gruppen großen Erfolg und konnte dem Oberbürgermeister 2.830 rote Hände übergeben. Mehr durch Klick auf das Bild
  • Vor dem Reichstagsgebäude demonstrierte das Deutsche Bündnis Kindersoldaten gegen Exporte von Kleinwaffen und minderjährige Rekruten bei der Bundeswehr.
  • Thüringen: 6.243 Rote Hände konnten im Landtag Thüringen von Jugendrotkreuz und Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge übergeben werden.

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Vierteljährlich verschicken wir Informationen zum Thema Kindersoldaten / Aktion Rote Hand. Wichtig auch für Lehrer*innen wegen der Tipps für den Unterricht.

 

Die Facebook-Seite Aktion Rote Hand präsentiert neueste Nachrichten! Hier findet ihr die Aktionen, politische Aktivitäten und Informationen vom Deutschen Bündnis Kindersoldaten. Besonders die vielen Aktionen sind beeindruckend!

Der Aktionstipp

Die Aktionsblätter trocknen auf der Wäscheleine und sie ein Hingucker – im wahrsten Sinne des Wortes…

Wir unterstützen die Aktion

Viele Organisationen unterstützen die Aktion Rote Hand, wir hoffen, es kommen noch viele dazu!