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  • In diesem Jahr hat die Lokale Agende 21 in Trier unglaubliche 4.359 Hände gesammelt. Sie wurden an Oberbürgermeister Leibe überreicht, der sie an Justizministerin Barley weitergeben wird.
  • Wilhelmshaven Aktionsgruppe des Kinderhilfswerks Plan International und der Jugendtreff „Haven84“ „Wir möchten über einen längeren Zeitraum immer wieder auf das Schicksal von Kindersoldaten aufmerksam machen“, sagt Karl-Heinz Schaub von Plan. Den Auftakt macht eine Aktionswoche vom 11. bis zum 15. Februar im „Haven84“, Bremer Straße 84. In dieser Zeit werden Schulklassen in den Jugendtreff kommen und dort rote Handabdrücke hinterlassen. In einer kleinen Ausstellung können sie sich über Kinder im Kampfeinsatz informieren. Zwischen 10 und 16 Uhr sind zudem alle Interessierten eingeladen, sich ebenfalls an der Aktion zu beteiligen.
  • Einen Monat lang beschäftigten sich die Konfirmanden und Konfirmandinnen und die Jugendlichen der Mobilen Jugendkirche Way to J zusammen mit Jugendpfarrer Werner Schleifenbaum mit dem Thema Frieden. Der Red Hand Day, der am 12. Februar stattfindet, möchte weltweit auf den Missbrauch von Kindern als Soldaten aufmerksam machen und fordert, dass alle Verantwortlichen international geächtet und zur Rechenschaft gezogen werden
  • Wilhelmshaven: Bis zum 15. Februar besteht die Möglichkeit, zwischen 10 und 16 Uhr in der Bremer Straße 84 vorbeizukommen und eine rote Hand auf ein Blatt Papier zu setzen. Jeder bekommt hierfür einen Papierbogen, auf dem der Vorname und ein Statement dazu geschrieben werden soll, warum es nicht richtig ist, Kinder als Soldaten in den Krieg zu schicken. Mehr
  • Schmölln: Roman-Herzog-Gymnasium beteiligt sich am „Red-Hand-Day“, dem internationalen Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Angestoßen hatte die Aktion die Zwölftklässlerin Jasmin Klopfer , die auch im Jugendforum aktiv ist. Gemeinsam mit Janek Voos , Elftklässler am Altenburger Friedrichgymnasium und Heike Kirsten vom Kreisjugendring, hatte sie die Idee, sich am „Red-Hand-Day“ zu beteiligen. Es war der Tag der Zeugnisausgabe, dennoch nahmen sich etliche Schülerinnen und Schüler Zeit, ein Stopp-Zeichen zu setzen. In Form einer roten Hand soll Protest gegen den weltweiten Einsatz von Kindersoldaten demonstriert werden. So reihten sich in den Schulpausen auch am Schmöllner Roman-Herzog-Gymnasium viele Kinder und Jugendliche im Untergeschoss ein, um einen Handabdruck zu hinterlassen.
  • Der grüne Bundestagsabgeordnete Erhard Grundl sammelt in seinem Wahlkreisbüro in der Regierungsstraße in Landshut die Abdrücke aus der Region. „Ich nehme dann alle Protesthände mit nach Berlin und übergebe sie der Kinderkommission des Deutschen Bundestages. Von dort aus werden sie gesammelt an die UNSonderbeauftragte für Kinder und bewaffnete Konflikte, Frau Virginia Gamba, als Signal des Deutschen Bundestages gegen den Einsatz von Kindersoldaten übersandt. „Ich lade alle aus Landshut und Umgebung ein, in meinem Büro einen roten Protestabdruck zu machen und freue mich, wenn ich mit vielen Abdrücken ein starkes Signal aus Niederbayern an den Deutschen Bundestag geben kann.“
  • Aktionstag im Leo-Statz-Berufskolleg Düsseldorf - Klassenweise kamen die Jugendlichen und hatten genug Zeit, informiert zu werden über das Thema Kindersoldaten und über die Aktion Rote Hand. Es gab spannende Diskussionen über die Bundeswehr, dass und wie sie bereits Minderjährige anspricht und dass gerade jetzt der Bericht über die traumatisierten Soldaten veröffentlicht wurde. Am 11.03.2019 sind wir beim Oberbürgermeister Thomas Geisel.
  • Blumberg. Die Realschulklasse 9a hatte am Donnerstag praktischen Unterricht mit dem Bundestagsabgeordneten Thorsten Frei. Kurz vor Ende der Unterrichtsstunde ging die Schülerin aus dem Klassenzimmer. Ein paar Minuten später kam sie wieder zurück, in der Hand hatte sie unter anderem einen Pinsel und einen Farbtopf. Thorsten Frei erklärte sich gerne bereit, seine rechte Hand für einen Papierabdruck rot bemalen zu lassen, was Meryem sogleich begann. War es doch für einen guten Zweck. Die Realschüler von verschiedenen Klassen von Klasse 6 bis Klasse 10 sammeln nämlich Handabdrücke für einen guten Zweck, für den "Red Hand Day" (deutsch: Rote Hand Tag), wie Meryem erklärt, das sei eine Aktion gegen Kindersoldaten. Dabei handle es sich um ein internationales Aktionsbündnis, erklärte anschließend Lehrer Cedric Schulze.
  • THW-Jugend-NRW: Übergabe der roten Hände an André Kuper, Präsident des Landtages NRW
  • Friedrich Schuberth: Als Kindersoldat in den Zweiten Weltkrieg gezogen: „Ich war ein glühender Hitler-Anhänger“, gesteht er. „Wir wurden verführt und verheizt“, setzt er hinzu. Mit zehn tritt er beim Jungvolk ein. „Wir Jungs waren begeistert. Die HJ hat uns was geboten – Lagerfeuerromantik, sportliche Wettkämpfe, weg von den Eltern unter Freunden sein. Für uns war es die Freiheit und Abenteuer“. Als er im Mai 1945 nach Kulmbach zurückkehrt, erfährt er von zwei Vorgängen, die sich ihm bis heute eingebrannt haben: Er wird zu einem Holzkreuz auf der Forstlahmer Höhe an der Alten Bayreuther Straße geführt. Er hört, dass hier sein HJ-Kamerad Siegfried Wölfel begraben liege.

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Vierteljährlich verschicken wir Informationen zum Thema Kindersoldaten / Aktion Rote Hand. Wichtig auch für Lehrer*innen wegen der Tipps für den Unterricht.

 

Die Facebook-Seite Aktion Rote Hand präsentiert neueste Nachrichten! Hier findet ihr die Aktionen, politische Aktivitäten und Informationen vom Deutschen Bündnis Kindersoldaten. Besonders die vielen Aktionen sind beeindruckend!

 

Der Aktionstipp

Die Aktionsblätter trocknen auf der Wäscheleine und sie ein Hingucker – im wahrsten Sinne des Wortes…

Wir unterstützen die Aktion

Neben dem Deutschen Bündnis Kindersoldaten unterstützen zahlreiche Organisationen die Aktion Rote Hand