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  • 14.05.2019 Düsseldorf: Beim Empfang bei Oberbürgermeister Thomas Geisel nahmen das Freie Christliche Gymnasium (UNICEF-Junior Team), Theodor-Fliedner-Gymnasium (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge) und zwei Kreisgruppen des Jugendrotkreuzes Rheinland teil. Der Oberbürgermeister war vom Engagement der Jugendlichen und der Aktion Rote Hand sehr angetan. Allerdings wird er sie nicht weiterwandern lassen.
  • 26.03.19 - Ein Ziel der Aktion Rote Hand ist bereits erfüllt: Die roten Hände sollen wandern! Sie sind nicht für den Papierkorb bestimmt, sondern sollen so viele Politiker*innen und gern auch Prominente in den Händen halten und lernen. Dienstag haben Josefine Paul und Stefan Engstfeld die roten Hände des Leo-Statz-Berufskollegs an den Bundestagsabgeordneten Sven Lehmann, GRÜNE (https://www.sven-lehmann.eu/) weitergegeben. Sven Lehmann ist Mitglied der Kinderkommission des Bundestages. Die Hände haben nun also die Bundesebene erreicht. Am 19.03.19 waren die 420 Aktionsblätter im Landtag an die Abgeordneten Josefine Paul und Stefan Engstfeld übergeben worden.
  • 12.02.19. Bundestag: In diesem Jahr hat die Kinderkommission des Deutschen Bundestages wieder eingeladen, mit der Aktion Rote Hand gegen den Einsatz von Kindern und Jugendlichen in Kriegen zu protestieren. Mit dabei und auf dem Bild: Erhard Grundl, MdB mit Thomas Berthold und Frank Mischo
  • 05.0319. Am 5. März jährt sich der Bombenangriff auf Chemnitz im Zweiten Weltkrieg zum 74. Mal. Ab 14 Uhr informiert der Aktionsstand "Red-Hand-Day" über die Rekrutierung von Kindern als Soldaten. Im Rathaus besteht von 12 bis 16 Uhr zu jeder vollen Stunde die Möglichkeit, einen Film mit Geschichten Chemnitzer Zeitzeugen anzuschauen. Er zeigt, wie Kinder sich in Kriegszeiten fühlen und wie schwer es ist, diese Erlebnisse zu verarbeiten.
  • 19.02.19. Die Jugendförderung der Stadt Gelsenkirchen machte in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge, dieses Mal in Kooperation mit der Sekundarschule Hassel, im Rahmen des internationalen „Red Hand Day“ auf das Schicksal von Kindersoldaten aufmerksam.
  • 20.02.19. Zum zehnten Mal beteiligte sich das Gymnasium nun an dem Gedenktag – mit Präsentationen und einem großen Banner gegen die Zwangsrekrutierung von Kindern.Rund acht Meter misst das Banner am Ende, als man sich gemeinsam zum Gruppenfoto aufstellt. Vier Klassen verewigten sich darauf mit ihrem persönlichen roten Handabdruck und setzten damit ein Zeichen gegen diese besonders schwerwiegende Form des Kindesmissbrauchs, der immer noch rund 250.000 Kinder und Jugendliche weltweit ausgeliefert sind. „Viele Kinder insbesondere aus armen Familien werden entführt oder mit falschen Versprechungen geködert“, erklärt eine Schülerin der Klasse 8c bei einer Präsentation.
  • 12.02.19. Auch Falken-Einrichtungen in Gelsenkirchen, wie das Spunk in Ückendorf sammelten Handabdrücke. „Trotz des Engagements gibt es auch weiterhin weltweit noch rund 250.000 Kindersoldaten. Sie werden in staatlichen Armeen oder von anderen bewaffneten Gruppen eingesetzt. Das alles mit verheerenden Folgen für ihre psychische und physische Entwicklung“, erklärt Karina Kohn, stellvertretende Vorsitzende der Falken in NRW.
  • 25.02.19. Das Offenburger Unicef-Junior-Team übergab Oberbürgermeister Marco Steffens vor der Gemeinderatsitzung am Montagabend ein besonders Plakat. Darauf haben sich Offenburger Schüler mit einem Handabdruck verewigt, um ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten zu setzen.
  • 12.02.19. Für viele Kinder in unserer Gesellschaft ist es kaum vorstellbar, dass Gleichaltrige andere Menschen töten müssen und sie sind zutiefst geschockt, wenn sie erfahren, dass diese Kindersoldaten auch als Schutzschilde missbraucht und an die Front geschickt werden. „Das ist ja total schrecklich!“, sagt ein Mädchen aus der Klasse 6d. „Die können ja gar nicht zur Schule gehen wie wir und sterben sehr jung! Können wir den Kindern irgendwie helfen?“, fragt ein Junge aus der Parallelklasse. Schnell sind sich alle einig: Wir können und dürfen nicht nur zusehen, wir müssen helfen!

Red Hand Day 2020 – Das Schicksal der Kindersoldatinnen

Das Deutsche Bündnis Kindersoldaten hat als zentrales Thema für 2020 die Situation der 40 Prozent Mädchen in den Vordergrund gestellt, die doppelt leiden, wenn sie als Soldatinnen in Kriegen kämpfen müssen. Die sexuellen Übergriffe, die sie zusätzlich zu den ohnehin schrecklichen Erlebnissen in den Konflikten erleiden müssen, werden viel zu selten benannt. Im Film “Ich habe getötet” sprechen diese Kindersoldatinnen es offen aus.

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Red Hand Day im Landtag NRW

04.02.2020 – Im Landtag NRW konnten mehr als 40 Jugendliche vier Stunden lang mit Abgeordneten sprechen und Interviews filmen. Viele Abgeordnete haben die Aktion Rote Hand gemacht. Foto rechts: Abschlussfoto mit den Landtags-Vizepräsident*innen Corina Gödecke und Oliver Keymis.

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NRW: Möglichkeit zur Übergabe an Politiker*innen

Wir haben mit dem Präsidium des Landtages NRW abgesprochen, dass wir ca. 20.02.2020 ein zentrale Übergabe für gesammelte rote Hände organisieren. Bitte hier anmelden: info@aktion-rote-hand.de

 

Forderungen des Deutschen Bündnis Kindersoldaten

  • Unter 18 Jahre nie – Minderjährige dürfen nicht in die Bundeswehr!
  • Kleinwaffen stoppen – scharfe Kontrollen sind notwendig!
  • Jugendliche vor Werbung der Bundeswehr schützen! Keine Jugendoffiziere in die Schulen lassen.
  • Friedenserziehung in den Lehrplänen verankern.
  • Gewährung von Asyl für Kindersoldat*innen.

Die vollzähligen Forderungen

 

Was ihr über Kindersoldat*innen wissen solltet

Ein kuzer Überblick

  • Wer macht Kinder zu Soldaten?
  • Was bedeutet es, Kindersoldat*in zu sein?
  • Gab es oder gibt es Kindersoldat*innen in Deutschland?

Grundinformation lesen

 

Wie läuft die Aktion Rote Hand ab – und was brauche ich dafür?

Wir haben die Aktion Rote Hand nicht nur entwickelt, wir haben auch viele Aktionstage in Schulen und Freizeiteinrichtungen durchgeführt. Entsprechend beraten wir gern alle, die die Aktion Rote Hand durchführen wollen. Hier haben wir eine Punkte gesammelt:

  • Praktische Tipps für einen reibungslosen Ablauf
  • Welche Materialien sind wichtig?
  • Wo kann ich die Materialien besorgen

Informationen lesen

 

Das Thema in der Schule – viele Aspekte

  • Die Auseinandersetzung mit dem Thema sexualisierter Gewalt > Kindersoldatinnen > Vergewaltigungen als Kriegswaffe
  • Die Kindersoldat*innen im 2. Weltkrieg. Gerade in der Auseinandersetzung mit der AfD wichtig.
  • Der Wehrunterricht in der DDR.
  • Jugendoffiziere in der Schule > Werbung um Jugendliche durch Youtube und Plakate
  • Jugendliche bei der Bundeswehr, nicht aktzeptiert durch die Kinderrechtskonvention.
  • Mädchen bei der Bundeswehr > Sexualisierte Gewalt

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Der Film: “Ich habe getötet”

Es fällt kein Schuss, es fließt kein Blut und trotzdem berührt dieser Film die Jugendlichen tief. Ehemalige Kindersoldat*innen geben uns einen tiefen Einblick in ihr zerstörtes Leben. Es ist eine gründliche Auseinandersetzung mit den Themen Krieg und Gewalt, aber ganz besonders um sexuelle Gewalt.

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Immer das Neueste finden

Vierteljährlich verschicken wir Informationen zum Thema Kindersoldaten / Aktion Rote Hand. Wichtig auch für Lehrer*innen wegen der Tipps für den Unterricht.

 

Die Facebook-Seite Aktion Rote Hand präsentiert neueste Nachrichten! Hier findet ihr die Aktionen, politische Aktivitäten und Informationen vom Deutschen Bündnis Kindersoldaten. Besonders die vielen Aktionen sind beeindruckend!

 

Der Aktionstipp

Die Aktionsblätter trocknen auf der Wäscheleine und sind ein Hingucker – im wahrsten Sinne des Wortes…

 

Wir unterstützen die Aktion

Neben dem Deutschen Bündnis Kindersoldaten unterstützen zahlreiche Organisationen die Aktion Rote Hand